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Was ist die vStoreApp? Die vStoreApp ist eine auf Standardkomponenten basierende offene Storagelösung für mittlere und große Unternehmen. Sie vereint die Grundanforderungen an ein Storagesystem wie Sicherheit, Flexbilität, Performance und Skalierbarkeit. Bereits die Grundversion ist mit einer synchronen Spiegelung (Block-Level) ausgestattet, die bei Bedarf auch über Datencentergrenzen hinweg eingesetzt werden kann. Der Name ergibt sich aus dem offenen Storagekonzept:
![]() Wie definiert sich das „offene Storagekonzept“ der vStoreApp? Die Offenheit wird bei der vStoreApp in drei Punkten sichtbar:
Wodurch unterscheidet sich die vStoreApp von anderen Storagesystemen? Die vStoreApp verfolgt ein Konzept der Integration und Sicherheit. An die vStoreApp können alle Arten von Storage unter einem einheitlichen System zusammengefasst werden. Das neuartige Konzept bietet Unternehmen die Möglichkeit ihre gesamten Speicherressourcen (SAN-Lösungen, Direct-Attached, etc.) zu einem einfach administrierbaren und sicheren SAN-System zu vereinen. Weiters bietet vStoreApp die Möglichkeit einer synchronen, hochverfügbaren Spiegelung über System-, Technologie und Herstellergrenzen hinweg. Warum ist die vStoreApp in punkto Sicherheit anderen Systemen überlegen? Bei der vStoreApp steht Sicherheit an vorderster Stelle. Traditionelle Speicherlösungen vertrauen auf duale Controllerlösungen und die Redundanz der Platten im Verbund. Die vStoreApp bietet nicht nur 2 Controller, sondern auch den HDD-Speicher selbst in voller Redundanz. Die eingebaute Block-Level Spiegelung über beide Controller hinweg sorgt für absolute Datensicherheit. Wie sollen wir unser Storagesystem erweitern bzw. neuen Speicherplatz zur Verfügung stellen? Gerade hier zeigt das Open Storage Konzept der vStoreApp seine wahre Stärke. Die vStoreApp kommt nicht nur mit integriertem Storage von 2.3TB (skalierbar bis 32TB), sondern erlaubt es auch, bestehende Storagelösungen einfach zu integrieren. Wenn Sie generell auf ein offenes Storagekonzept umsteigen wollen, bietet die vStoreApp ebenso alles, was sie dazu benötigen. Hochperformante Erweiterungslösungen jeder Technologie (iSCSI, FC, Direct-Attached) ermöglichen ein Tiered-Storage-Konzept, entsprechend Ihrer Anforderungen an Datensicherheit. network.co.at empfiehlt hierzu die Komponenten des Open Storage Konzepts von Sun Microsystems. Was bringt mir die vStoreApp an zusätzlicher Sicherheit? Die vStoreApp ist kompromisslos auf Sicherheit und Verfügbarkeit ausgerichtet. Alle wesentlichen Komponenten (Hardware, Software, Speicher) sind doppelt vorhanden und ein echter, für Applikationsserver transparenter, Fail-Over Mechanismus sorgt für höchste Ausfallsicherheit. In größeren Umgebungen lässt sich die vStoreApp bis hin zu einem durchgängigen Continous-Data-Protection (CDP) System mit lückenlosem Backup und damit permanenter Sicherheit ausbauen. Duale Controller haben andere Systeme auch. Wo liegt der Vorteil der vStoreApp? Der Vorteil liegt ganz klar in der dualen Auslegung des Speichers selbst. Bereits in der Grundversion besteht die Möglichkeit beide Systeme räumlich zu trennen UND die Funktionalität der Spiegelung beizubehalten. Damit wird es möglich die Speicherressourcen z.B. in einem anderen Brandabschnitt oder sogar über Lokationsgrenzen hinweg zu verteilen. Die CDP-Funktionalität (Option) kann z.B. auf einen dritten Standort gewährleistet werden. Ist die vStoreApp auch als DR-Lösung einsetzbar? Ja, die vStoreApp wurde primär für diesen Zweck konzipiert. Andere Hersteller benötigen für eine echte DR-Lösung zusätzliche Software, manche zusätzliche Hardware und alle miteinander zusätzliches, teures Know-how. Projekte dieser Art waren bis jetzt extrem kostspielig und teuer. Die vStoreApp bietet bereits in der Grundversion volle Redundanz und Spiegelungsfähigkeit - ob im Gebäude (z.B. Brandabschnitt) oder über Lokationen hinweg. Wo liegt der Unterschied zu anderen Mirroring-Systemen? Der Unterschied liegt ganz klar in der virtuellen Architektur der vStoreApp. Es sind keine Eingriffe in Applikationen und/oder Betriebssysteme, wie z.B. bei "Host-based-Mirrors" notwendig. Ebenso entfällt durch den Aufbau der vStoreApp der komplizierte Aufbau der traditionellen Cluster- bzw. Master/Slavekonfigurationen. Der Block-Level-Mirror ermöglicht hochperformantes und einfaches Spiegeln, sowie einen transparenten Fail-Over selbst bei unterschiedliche Storagesysteme und/oder Lokationen. Bei meinem derzeitigen SAN ist ein Fail-Over ein Ablauf von Skripten und Umschaltungen. Wie funktioniert der transparente Fail-Over bei der vStoreApp? Die vStoreApp profitiert von Ihrem virtuellen Aufbau. Da es bei der vStoreApp KEINE Master/Slave Beziehungen oder Clusterkonfigurationen gibt, ist der Fail-Over für den Applikationsserver völlig transparent. Das Design der Software ist so ausgelegt, dass Applikationsserver die beiden getrennten Storageeinheiten für ein „Single-Device“ halten, und die Standard-Fail-Over Pfade aus den jeweiligen Betriebssystemen verwendet werden können. Die Umschaltzeit beträgt daher wenige Sekunden, ohne Eingriff des Administrators und IT-Verantwortlichen, ohne Ausfall der Applikation. Dieses Konzept kann auch bei der remote Spiegelung (z.B. über Datencentergrenzen hinweg) beibehalten werden. Meine beiden Rechenzentren sind räumlich getrennt. Was benötige ich, um mit der vStoreApp Ausfallsicherheit zu gewährleisten? Die vStoreApp hat eine synchrone Spiegelung bereits eingebaut. Selbst beim Grundpaket können die beiden Controller bereits räumlich getrennt werden. Falls die Entfernung für eine synchrone Spiegelung zu groß ist, kann auch asynchron gespiegelt werden (Option). Ich habe bereits eine SAN-Lösung des Herstellers XY? Kann ich diese weiterverwenden? Ja, die vStoreApp integriert JEDE vorhandene Storagetechnologie oder SAN-Lösung. Über Technologie und Connectivitygrenzen hinweg werden traditionelle, bestehende Lösungen eingebunden und meist mit zusätzlichen Funktionen versehen. Als besonderes Feature ist die synchrone Spiegelung unterschiedlicher Storagesysteme und SAN-Lösungen mit Hilfe der vStoreApp zu nennen. Daher eignet sich die vStoreApp besonders für Migrationen und/oder Erweiterungen von bestehenden SAN-Lösungen. Woraus besteht die vStoreApp? Um maximale Sicherheit und Performance zu bieten, besteht die vStoreApp aus Komponenten führender Hersteller. Sun Microsystems, bekannt für zuverlässiges High-Performance Computing stellt die Hardwareplattform auf Basis der x64 SunFire Intel/AMD Server. DataCore ist der führende Hersteller bei Storagevirtualisierungssoftware – gemeinsam mit network.co.at Know-how und Er-fahrung haben wir diese Appliance zusammengestellt. Wie hoch skaliert die vStoreApp? Die vStoreApp selbst erlaubt eine Skalierung bis zu 32TB ohne Downtime. Sie können mit der Grundversion beginnen und dann, wenn Sie es benötigen Speicherplatz erweitern. Dabei haben Sie die Wahl zwischen allen gängigen Systemen am Markt. Die vStoreApp verbindet direct-attached, z.b. SAS/SATA Boxen, iSCSI und FC-basierende Syteme zu einem einheitlichen, leicht administrierbaren SAN. Die Kosten für die Erweiterung unserer SAN-Lösung sind uns zu hoch. Wir benötigen allerdings mehr Speicherplatz. Was kann vStoreApp hier bieten? Die vStoreApp bringt Offenheit und Flexibilität in Ihre bestehende Lösung. Durch die Freiheit verschiedenste Storagetechnologie zu einem einheitlichen SAN zu verbinden, können neue Anforderungen mit günstiger Storagetechnologie (z.B. SATA od. SAS) abgedeckt werden. Damit wird z.B. Tiered-Storage und Backup-to-Disk möglich. Wie oft ist die vStoreApp bereits im Einsatz?Die vStoreApp basiert auf bewährten Komponenten. Die Hardware ist zigtausendfach bei Kunden in aller Welt im Einsatz. Die darauf laufende Software wird allein in Europa bereits mehr als 4000 mal eingesetzt. Hier können Sie Fallstudien nachlesen! Gibt es bereits Referenzen für diese Lösung?
Das Softwarekonzept der vStoreApp verfügt über interessante Kunden aus allen Bereichen. Namhafte Handelshäuser wie IKEA, Hornbach, sowie Versicherungen und Industriebetriebe vertrauen auf die Zuverlässigkeit dieser Storagelösung. Besonders speicherintensive Sparten, wie z.B. große Krankenhäuser und Gemeinden ergänzen die Liste. Die Offenheit des Systems bedingt vermutlich hohe Anforderungen an die Administration. Muss ich jetzt in teure Ausbildung des SAN-Administrators investieren? Nein. Die Administration der vStoreApp basiert auf der Microsoft Management-Console (mmc). Diese bietet ein bekanntes Look-and-Feel. Die Einschulung erfolgt während der Implementation, „normale Systemadministratoren“ beherrschen diese Umgebung in wenigen Stunden. Es sind keine teuren Seminare notwendig und keine command-line-basierenden Interfaces vorhanden. Wie kann ich Performance und Sicherheit verwalten und monitoren? Die vStoreApp benötigt kein eigene Netzwerkmanagementumgebung oder zusätzliche Software. Mit den Daten aus Performancemonitor und Eventmanager können alle bestehenden Netzwerkmonitoring- und –managementsysteme umgehen. Die Integration ist damit einfach. |

Wie oft ist die vStoreApp bereits im Einsatz?